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Rezension | Young World – Die Clans von New York von Chris Weitz

Welcome to the Young World

Ein Überlebenskampf nach eigenen Regeln.

Ein unerbittlicher Wettlauf gegen die Zeit.

Fünf Teenager auf einem Streifzug durch das untergegangene New York – einer Welt ohne Erwachsene, einer Welt voller Gefahren.

Der Autor:
Chris Weitz, geboren 1969 in New York, hat Englische Literatur studiert, landete dann aber in der Filmbranche. Er ist der Oscar nominierte Drehautor und Regisseur von >>About a Boy<<, >>Twilight<<, >>Cinderella<< und anderen Kino Hits der letzten Jahre. >>>Young World – Die Clans von New York >> ist sein Romandebüt.

Der erste Satz:
Wieder so ein sagenhafter toller Frühlingstag nach dem Untergang der Zivilisation.

Meine Meinung:
Danke Chris Weitz für diese sagenhafte tolle Geschichte. Mit den Protagonisten Jefferson und Donna bin ich durch die Straßen von New York gehetzt und hatte mich zu jeder Zeit immer mittendrin Gefühlt. Was nicht zuletzt daran lag, das die Protagonisten einen mit ihrem Humor direkt ansprechen.
Die Kapitel wechsel zwischen Donna und Jefferson, das macht das ganze locker leicht, im richtigen Augenblick kommt jeweils der andere zu Wort um den Leser weiter mitzunehmen, auf dem Weg durch New York, vorbei an anderen Clans.
Das Thema der Seuche, die die Erwachsenen sterben lies und nun nur noch die Jugendlichen auf der Welt leben, passt hervorragend zu einer Dystopie. Das Ende kam mir viel zu schnell, ich kann es kaum erwarten bis am 27.05.2016 der zweite Teil Young World – Nach dem Ende erscheint.

Fazit:
Der beste Debütroman den ich gelesen habe.

 

Young World – Die Clans von New York von Chris Weitz

dtv Verlag | gebundene Ausgabe

Seiten: 384 | Preis: 18,95.-€

ISBN: 978-3-423-76121-5

bewertung5

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