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Rezension | Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer

>>Wie es mit uns weitergehen soll, Leo? – Weiter wie bisher. Wohin – Nirgendwohin. Einfach nur weiter. Du lebst dein Leben. Ich lebe mein Leben. Und den Rest leben wir gemeinsam.<<

Der Autor:
Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, studierte Pädagogik (Diplomarbeit “Das Böse in der Erziehung”). Zunächst Hobby-Literat, -Liedermacher und Kellner, später Journalist, zuerst Redakteur bei der Presse, dann zwanzig Jahre Autor bei der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“. Zwischendurch und jetzt erst recht: Schriftsteller. Verheiratet, ein großes Kind, leider keinen Hund mehr, dafür fünf indische Laufenten im Landhaus im niederösterreichischen Waldviertel.

Meine Meinung:
1. Habt ihr Gut gegen Nordwind gelesen? Dann wird es Zeit das ihr Alle sieben Wellen lest.
2. Ihr habt Gut gegen Nordwind noch immer nicht gelesen dann wird es aber Zeit.
3. Darf ich mich nochmal zu Nummer eins ergänzen? Ich machs einfach 🙂 ich hab beide Teile regelrecht verschlungen und wenn ich das Ende des Buches nicht so sehr lieben würde, würde ich mir einen drittel Teil mit Leo Leike und Emmi Rothner wünschen. Wobei wer weiß, ich bin mir sicher, den beiden fällt noch was ein.

Fazit:
Ich könnte es immer und immer wieder lesen.

 

Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer

Hanser Verlag | gebundene Ausgabe

Seiten: 224 | Preis: 17,90.-€

ISBN: 978-3-552-06093-7

bewertung5

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